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Kraftgeregelte Bearbeitungs-Prozesse

Ständig steigende Genauigkeitsanforderungen führen bei Werkzeugmaschinen zu immer komplexeren, aber nicht automatisch innovativeren Lösungen. Der nationale und vor allem der internationale Wettbewerb erfordert hohe Leistungsparameter bei relativ günstigen Preisen. Auf der Basis einer direkten Messung von geometrischen und dynamischen Größen nahe der Wirkstelle (Werkzeug), einer Kompensation von relevanten Störgrößen und einer Kraftregelung anstatt serieller Konzepte kann höchste Genauigkeit, Oberflächenqualität und Dynamik bei angemessenem technischen und mechanischem Aufwand erreicht werden.

Zur Lösung dieser Aufgaben arbeiteten mehrere klein- und mittelständische Unternehmen sowie Forschungspartner zusammen, um intelligente Werkzeugmaschinen und Werkzeuge zu entwickeln, die durch kraftgeregelte Bearbeitungsprozesse in den Bereichen Finishen, Präzisionsreibschweißen und HPC-Prozesse charakterisiert sind. Die Ergebnisse haben Eingang in verschiedene Werkzeugmaschinenentwicklungen gefunden. Finanziert wurde das Netzwerk «Kraftgeregelte Bearbeitungsprozesse» durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) als Netzwerkmanagement Ost (NEMO)-Projekt.

NEMO-Projekt Kraftgeregelte Bearbeitungsprozesse

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